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Gedichte 2006/2007 |
Gedichte für Pia |
![]() | Und wie die Wellen des Meeres den Strand küssen, sie umarmen die Felsen, sie formen ihre Schönheit. Und das tiefe Blau bis zum Horizont scheint unendlich. Bis zum Türkis am Strand, und den weißen wilden Wellen. Der Wind lässt sie schäumen, sie gleiten bis zum Ufer. Und wie sie brausen und tosen, mal sanft, mal kräftig. Und sie küssen den Sand. |
| Eine kleine Ziege, wie sie beschwingt und behände über die Felsen springt und tanzt, sie wirkt leicht wie eine Feder und so elegant wie sie die Berge erklimmt. | ![]() |
![]() | Voller Sehnsucht blickte sie auf das weite Meer, ihre Seele fühlte sich so frei wie nie zuvor, ihr Herz konnte fast fliegen, Und ihre Gedanken schwebten über die Berge und das Meer hinfort. |
| Wenn man auf der Suche ist, zieht es sich hin wie eine lange Asphaltstraße, manchmal weiß man nicht, wo und wann man ankommt, Es ist sehr beschwerlich, aber in der Fremde fühlt man eine besondere Freiheit. Man gewinnt Abstand, und kann klare Gedanken fassen, | ![]() |
![]() | Das Meer glänzt geheimnisvoll im Licht des silbernen Mondes, es wird durch die schwebenden Wolken in feine, helle Strahlen gebrochen. Das Meer leuchtet, die Wellen gleiten sanft zum Strand dahin, Und dort am Horizont glitzern die Lichter der entfernten Orte. - Eine Melodie der Stille - |
In einer Bar auf Kreta - mit einem Glas in der Hand - folgen meine Gedanken der Musik, getragen in die weite Welt. | |
![]() | Das Komboli, und wie er damit spielt, es glitzert im Licht der Sonne, seine Hände bewegen sich sanft und schnell, er ist ganz gedankenversunken. Die Perlen klicken aneinander, ein endloses Spiel, die Zeit fließt dahin. |